Die GAB Hochsauerland, Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung mbH, ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die 1996 gegründet wurde.

Sie ist der Stiftung „Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut“ (Bielefeld) angeschlossen.

Mit ihren Projekten und Maßnahmen unterstützt die GAB arbeitslose oder in Not geratene Menschen. Dabei sollen die Projekte gleichzeitig gesellschaftlich sinnvolle Aufgabenbereiche erfüllen, also einen doppelten Nutzen erbringen.

An allen 6 Standorten der GAB HOCHSAUERLAND mbH werden Langzeitarbeitslose in den 2.-Hand-Solidarkaufhäusern beschäftigt, und im günstigsten Fall in eine Arbeitsstelle auf dem 1. Arbeitsmarkt vermittelt.

Parallel besteht ein umfangreiches Beratungsangebot (Einzelcoaching) welches schon bei vielen Menschen den Weg ebnete und auch in einer Beschäftigung mündete. Die Tätigkeiten der GAB sind in ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem eingebettet und nach AZAV zertifiziert.

Die angebotenen Maßnahmen realisieren wir in Zusammenarbeit und mit Förderung durch die Jobcenter im Hochsauerlandkreis und „HzS“ auch durch die Arbeitsagentur im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest.

Der komplette Erlös der 2.-Hand-Solidarkaufhäuser fließt in die Maßnahmen, so dass alle Spenden aus der Bevölkerung diesem guten Zweck zu Gute kommen!

Selbstverständnis

Die Prinzipien des Handelns der GAB Hochsauerland mbH sind Solidarität, Nächstenliebe und humanistische Verantwortung. Wir wollen einen Beitrag leisten für eine solidarische und gerechte Gesellschaft.

Ein wesentliches Ziel ist es, zur Lösung und Linderung von Arbeitslosigkeit und Armut beizutragen. Daher unterstützen wir mit unserer Arbeit von Arbeitslosigkeit oder Armut betroffene und bedrohte Menschen. In unseren konkreten Projekten erfahren sie qualifizierte Unterstützung durch soziale Begleitung, durch solidarische Beratung in Lebensfragen und durch begleitete Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote.

Die preiswerten Angebote unserer Solidarkaufhäuser unterstützen Menschen mit geringem Einkommen.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der einzelne, in Not geratene oder von Arbeitslosigkeit oder Armut betroffene, Mensch. Wir achten die Würde eines Jeden und setzen uns für die Einhaltung der unveräußerlichen Menschenrechte ein. Beides steht allen Menschen, unabhängig von körperlichen oder geistigen Merkmalen, Leistungsvermögen, Herkunft, Alter, sexueller und religiöser bzw. weltanschaulicher Orientierung zu.

Die Menschen haben das Recht, ihre Lebensführung selbstbestimmt zu gestalten und in ihrer eigenen Verantwortung zu bleiben. Das schließt auch das Recht ein, Hilfe abzulehnen. Bevormundende Betreuungsformen lehnen wir ab.